Der Bewerbungsprozess bestand aus zwei informellen Gesprächen à 45 Minuten – zunächst mit einem/einer Recruiter*in, anschließend mit erfahrenen Mitarbeitenden aus dem Fachbereich. Nur im ersten Gespräch wurden klassische Fragen gestellt, etwa zur Motivation. Technisches oder fachliches Wissen wurde im zweiten Gespräch eher subtil abgefragt. Es folgte eine zweistündige Case Study, die zu Hause bearbeitet werden sollte. Obwohl kommuniziert wurde, dass keine Vorbereitung notwendig sei, kann ein gewisses Einarbeiten in das Thema für die Bearbeitung durchaus hilfreich sein. Insgesamt war der Ablauf strukturiert, aber recht zeitintensiv.